Oktober 28 2017

Kilometer 1780 Leon in Kastilien

Kilometer 1780
Scattered Clouds, 12°C
Calle la Granja, 9D, 24007 León, Spain
Ab heute gibt’s schnelles Internet LTE und das funktioniert so gut wie überall, es ist wirklich schnell nicht nur auf dem Werbeflyer sondern auch im Router. Also dieses kann ich nur jeden empfehlen der etwas länger unterwegs in Spanien ist, gilt ja auch für den Rest der EU und Simyo hat auch noch mehr Tarif Möglichkeit.

Der Nachteil an einem Pilger Ort, ständig bimmeln irgendwelche Kirchenglocken. Das ging schon früh los bevor ich mit Jule gehen konnte. Nach einer sehr ruhigen Nacht(bis auf das gebimmel heute früh) ziehen wir weiter. Über die Autobahn A231 Mautftei und ein kleines Stück vom Jacobsweg N120 sind wir Mittags in Leon angekommen. Stehen auf einem Parkplatz in der Nähe vom Historischen Zentrum und nach dem selbstgemachten Mittagessen gings in die Altstadt.

Also was haben wir erwartet? Leon zählt für uns nicht gerade zu den Highlights unserer Reise. Es ist eine auf ihre Art schöne Stadt mit der Kathedrale und den vielen kleinen Straßen mit tausenden von kleinen Cafés und Bistro, Bodegas. Nur mal so eine normale Tasse Café am Platz der Kathedrale fing bei 5.- Euro an. In den Seitenstraßen war es etwas günstiger aber immer noch saftig.


Das Video hab ich nur zum Beweis dafür gemacht, was los ist in den Gassen und auf den Plätzen. Du kommst aus einer ruhigen kleinen Straße und auf einmal ein Lärm und Hektik…..ne nix mehr für uns.

Solange die Sonne scheint ist alles o.k.

Einen sicheren Wohnmobilstellplatz hat Leon nicht, etwas außerhalb ist ein privater Platz für 15.- plus Nebenkosten. (haben wir aber nicht genutzt). Nach unserer Runde durch die Altstadt sind wir dann auch weiter gefahren auf der N120 den Jacobsweg zu einen weiteren Stellplatz in Astorga.

Wandbild am Rande des Jacobsweges in einem kleinen Dörfchen, fanden wir lustig

Kilometer 1829

Clear Sky, 13°C

Ctra. Sanabria, 114, 24700 Astorga, León, Spanien

Diese Nacht hat die Heizung zu tun gehabt 2 Grad bis zum Sonnenaufgang und dann ganz langsam auf 10 zur Hunderunde, innen wars trotzdem angenehm. Zum Sonntag gehen wir das ganz ruhig an, vormittags ein bisschen Papierkram, der erledigt werden muß und danach unsere Stadtbesichtigung.

Auch hier dreht sich alles um den Pilgerweg die Kathedrale und Kirchen, der Rest ist aber auch ganz schön.
In der Mitte wie üblich der Plaza mit vielen Cafés und Restaurants und vielen kleinen Geschäften. Das meiste was Angeboten und auch in Massen gekauft wird ist Schokolade aus den Manufakturen hier.

einen guten Cafe gabs hier

Der Wohnmobilstellplatz ist an der Stierkampf Arena, liegt ziehmlich ruhig und in die Stadt ist es nicht sehr weit. Auf der anderen Seite ist der Sportpark mit einem Schwimmbad und Halle die täglich geöffnet hat. Am Platz gibt es Wasser (Kein Trinkwasser) und Entsorgung.

Trotzdem sind wir am späten Nachmittag weiter gefahren über die A6 nach Ponferrada.

Oktober 30 2016

Weit sind wir nicht gekommen… 

Keine 40 km sind wir gefahren und die nächste Stadt wartete auf unseren Besuch. Ein Platz für unser Gespann war schnell gefunden, direkt am Fluss Rio Lima in der Nähe der historischen Altstadt.

Ist zwar nicht so ruhig wie wir es gerne hätten, ist eben eine Stadt.Vom Stellplatz waren es nur wenige Minuten in die Altstadt, was wir auch gleich nutzten und einen Abendspaziergang machten. Die alten Gemäuer wurden bei einsetzen der Dunkelheit angestrahlt und haben tolle Fotos ergeben.

Zum Abschluss des Abends gab es noch einen Caipirinha in der Altstadt, lecker. Ein Zweiter war nicht mehr drin, denn es wurde eine große Anlage für eine Musik Band aufgestellt und Jule wollte das nicht.

Den zweiten Tag haben wir uns die Wahlfahrtskirche oben auf dem Berg angesehen, sind mit der Kabinenbahn einmal rauf und auch wieder runter gefahren.War für uns und auch Jule ein tolles Erlebnis. Vor allem die anderen Fahrgäste waren von Jule beeindruckt, hat sie sich doch auch von ihrer besten Seite gezeigt.

Eine Nacht bleiben wir noch bevor wir weiter ziehen, evtl gibt’s noch einen Caipi….. 

hier noch ein Link zu einer Galerie auf Google + 

Oktober 20 2016

Santander,

Von unseren Stellplatz im Naturpark Cabarceno sind es nur etwa 25 km bis ins Stadtzentrum von Santander,da bietet es sich an den Smart abzuladen und einen Tag in die Stadt.Wir hatten auch einen schönen großen Parkplatz gefunden nur waren wir nicht die ein zigsten Autos.Alles voll selbst in zweiter Reihe wurde geparkt.Der Clou,auf dem Parkplatz stand einsatzbereit der Abschleppwagen der sofort zum Einsatz kommt ist die Parkzeit abgelaufen.Nur durch Glück und Suchen haben wir einen Platz im Parkhaus unter der Markthalle erwischt.

Santander das Stadtzentrum,eine riesige Einkaufsmeile mit wahnsinnig vielen Geschäften und Bodegas und Restaurants.Sehr großzügig Angelegt und alles voller Menschen.Auf den Bildern sieht man die massen nicht so aber es ist wirklich voll.

Leider waren die meisten schönen Gebäude und Straßen eingerüstet oder einfach nur mit Autos zugestellt, an einigermaßen gute Fotos war nicht zu denken.

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Eine Bodega ist uns aufgefallen die gleichzeitig ihr eigenes Museum war, die Flaschen in den Vitrinen sind etliche Jahre alt.Das ganze Ambiente war typisch Spanisch jedoch die Preise auf ganz auf hohen Niveau.

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Sieht  schon toll aus die Flaschenparade und vor allem der Geruch da drinnen unbeschreiblich gut…….

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Nach dem ganzen Laufen haben wir uns in der Nähe der Markthalle ein Cafee gegönnt, der wie meistens  in Spanien sehr gut war.


Jule war sowas von fertig,sie hat sich fallen lassen und war eingeschlafen. Sie hat gar nicht mitbekommen das sich neben ihr die Tauben niedergelassen haben und ebenfalls ein Nickerchen machten.


Überwältigend war das Angebot in der Markthalle,dies stellt das bisher von uns gesehene alles in den Schatten. Fisch,Fleisch Obst und Gemüse alles was man sich vorstellen kann war hier zu bekommen.

 

Oktober 30 2015

Beja doch nochmal Stadtrundgang..

Unser heutiges Tagesziel,eine Stadtbesichtigung von Beja.
In Beja gibt es zwar einen Campingplatz doch ziehen wir diesmal einen Parkplatz vor.
Parque da Cidade

Tagsüber etwas lauter aber die Nacht ist doch ruhig,ab und an starten Flugzeuge am nahe gelegenen Flugplatz.

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Selbst wir mit unserem großen können bequem stehen, der Platz wird auch Tagsüber nicht so voll.Auch für Jule ein Traum hier kann sie ausgiebig spazieren gehen.Auch ist es ins Stadtzentrum nicht sehr weit.

In die Stadt ist es nicht weit zu laufen am Friedhof vorbei immer gerade aus kommt man in die „Fußgängerzone „an Etlichen Geschäften vorbei mit sehr viele Baustellen an ein Paar alten Gebäuden zum Castelo.

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Castle of Beja, ok irgendwann muss ja auch Renoviert werden haben wir Pech

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Convento De Nossa Senhora da Concengao

Für uns war es keine so besonders schöne Station,deswegen haben wir uns auch wieder weiter in Richtung Algarve begeben ohne uns groß hier um Alentejo aufzuhalten.
grüße von Petra,Dieter und Jule

Oktober 7 2015

PORTO – PORTUGAL Stadbesichtigung erster Tag

http://www.portugal-reiseinfo.de/orte/porto/porto_mitte.htm

Auf dieser Seite findet man alles was es zu Porto wissenswertes gibt.
Nebenbei bemerkt.. auch andere Städte in Portugal sind dort Virtuell vertreten.

in Porto gibt es so viel zu sehen mit einem Tag kommt man da nicht hin,da braucht es schon ein paar Tage.Die nördliche Innenstadt bzw.Altstadt hatten wir uns Heute vorgenommen und haben uns in Ruhe viele kleine Straßen und auch die Fußgänger Zonen angesehen.Die große Markthalle,den bekanntesten Bahnhof und die Brücke im Stil des Eifel Turmes .Jule ist nach fünf Stunden Stadtrundgang ins Bett gefallen wir sind aber auch geschafft.

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Wie zu erkennen ist Jule schwächelt schon etwas

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Unten am Ufer ein Restaurant neben dem anderen alles ist auf Tourismus eingestellt, auch die Preise sind etwas anders als auf dem Land.

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Einmal unten entlang auf die Seite von Gala und oben wieder zurück auf die Porto Seite

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Oben fährt die Metro

eine Album mit Fotos vom Tag ist hier zu finden

Porto2015


Morgen gehts zum zweiten teil evtl. mit dem Barco Boot
grüße von Petra,Dieter und Jule