Oktober 22 2017

170 km in einem Ritt nach Auch,die letzten Übernachtungen in Frankreich

Broken Clouds, 15°C
52-54 Avenue Pierre de Montesquiou, 32000 Auch, Frankreich
Kilometer 1097,5

Nach der morgendlichen Hunderunde mit Jule, noch in Albi am dortigen Platz, ging es weiter die N88/ A68 über Toulouse nach Auch in Departement Gers. 170 km in einem Ritt haben wir schon ne weile nicht gefahren. In Auch sind wir auf den Wohnmobilstellplatz (schon eher Campingplatz) mit allem Komfort 24 Stunden für 8,50 ( Ver und Entsorgung, warmer Dusche und WC auf abgeschlossen Gelände).

Leider haben wir heute hier ein bischen bzw. ab und zu Regen, dennoch haben wir uns zu einen Stadtrundgang entschlossen.
Da wir seit einem Tag keine Treppen oder Bergauf gelaufen sind kommt es jetzt richtig dick, der Weg zur Kathedrale geht richtig steil auf. Zur Zeit ist ein Artisten Fest und von oben wurde ein Seil gespannt wo Hochseilartisten Ihr können zeigen.
Wir sind jedoch unbeirrt unseren Rundgang durch Auch weiter gegangen.

Wer es nicht wusste, Auch ist unter anderem die Geburtsstadt vom Musketiers d’Artagnan aber einen Hinweis haben wir nicht finden können. Es gab auch keine Karte mit Tipps wie in den anderen Städten, schade für uns.
Leider wurde viel gebaut,der ganze Platz vor der Kathedrale ist zur Zeit aufgebaggert und fast alles war geschlossen, einen Eindruck von der Stadt haben wir trotzdem bekommen. Sagen wir mal so Albi und alle anderen Orte bisher haben uns um vieles besser gefallen,nur der am Ufer liegende Wohnmobilstellplatz ist ganz in Ordnung.

Clear Sky, 18°C

Chemin du Herré, 64270 Salies-de-Béarn, Frankreich

Kilometer 1273,5

In der Nähe vom Stellplatz ist der Sportpark mit Schwimmhalle nur macht diese erst zu 12.00 Uhr fürs Publikum auf.

Das war uns zu Spät, deshalb haben wir uns auf den Weg in Richtung Tarbes gemacht.

Ich hatte drei Plätze ausgesucht in der Meinung einer wird schon passen. Tarbes ist ein Privater Platz kostet 12.- und hat den Charme von einem Industriegelände. Der Weg in die Stadt von dort wäre auch sehr weit gewesen. Also sind wir weiter die N21 nach Pau. Dort sollte ein Platz sein nur die Koordinaten haben uns eine Stadtrundfahrt beschert aber einen Platz haben wir nicht gefunden. Mit unseren 8 Metern war es ein Vergnügen durch die Innenstadt von Pau, wir waren bedient und sind auch dort weiter gefahren.
Nach Kilometer 1273,5 haben wir einen Platz gefunden in Salis-de-Bearn, 7,60 mit allem kostet dieser. Bei unserer Ankunft war der Wohnmobilstellplatz schon sehr gefüllt, nur drei Stellen waren noch frei und wir haben gerade so noch rein Rangieren können. Leider liegt der Platz etwas außerhalb vom Ort, auch mit Jule hab ich nicht so viel möglichkeiten überall Straße. Hier ist man wahrscheinlich nur willkommen wenn man sein Geld im Casino lässt.
Eine Nacht verbringen wir hier und dann werden wir Frankreich im Richtung Spanien Pamplona verlassen. Eine Woch sind wir nun Unterwegs und haben schon soviel Stationen gemacht und viel gesehen. In Spanien gehen wir das etwas ruhiger an, bestimmt.

Bei der Hunderunde im Ort hab ich den Radweg entdeckt, es ist eine Stillgelegte Eisenbahnline ausgebaut als Radweg. Schade das es so kalt war am Morgen sonst hätten wir ne Runde mit den E Bikes gedreht.


So sind wir nach dem Spaziergang abgefahren

Oktober 21 2017

Albi, Backsteinstadt an der Tarn und Museum von Toulouse-Lautrec

Clear Sky, 15°C

13 Chemin de Pratgraussals, 81000 Albi, Frankreich

Gestern Nachmittag sind wir hier in Albi auf dem Stellplatz, der eine große Wiese in der Nähe vom Friedhof ist,`angekommen. Vorher waren wir noch kurz bei einem Aldi etwas einkaufen z.B. Belgisches Bier mit 7,8%, ist süffig aber am nächsten Morgen hat man Kopfschmerzen.
Es gibt genug Platz für viele Wohnmobile eine Ver und Entsorgung ist auch vorhanden. Es grenzt ein parkähnliches Gelände an was super ist um mit Jule Hund etwas zu toben und spaziern zu gehen.
Von hier aus sieht man auch die Türme der Kathedrale von Albi. Nach einer ruhigen Nacht auf diesem Platz und dem Frühstück sowie der obligatorischen Hunderunde mit Jule, haben wir Albi erkundet.
Trotz eines etwas unguten Gefühles wegen der Sicherheit auf dem Platz und in Vertrauen auf unsere Alarmanlage die uns anrufen wird sollte sich jemand am Wohnmobil zu schaffen machen.
Über fast vier Stunden sind wir dem Plan der Stadt aus der Tourist Info gefolgt, haben uns das Museum und den Garten wo Toulouse-Lautrec gewirkt hat angesehen, das Kloster Saint-Salvi, die Einkaufsstraße und zum Samstag natürlich der Wochenmarkt und die Markthalle. Da haben wir erstmals in diesen Jahr erlebt was es heißt Essen wie Gott in Frankreich. Eine Auswahl, unbeschreiblich die Düfte, Paella in allen Variationen, Hühnchen so groß wie Adler gebraten, gefüllte Auberginen, Tomaten usw. Aber alles hatte einen überdurchschnittlichen Preis gehabt. Dennoch haben wir zugeschlagen, sind es doch fast die einzigsten Kosten die wir hier in Frankreich haben. Fix und fertig vom Stadtbummel hat sich Jule in ihr Bett verzogen, auch wir haben ein bißchen Ruhe verdient und genießen das eingekaufte Essen.

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Oktober 20 2017

immer noch in der Mitte von Frankreich

Halt bei Kilometer 635  Issoire 
kleiner Wohnmobilstellplatz sehr gepflegt mit allem was man braucht in Stadtzentrum Nähe. Da am Platz die Grünanlagen ziehmlich laut gepflegt wurden sind wir gleich nach unserer Ankunft los gezogen um uns die Altstadt anzusehen.
Issoire Wohnmobilstellplatz mit Ver und Entsorgung

Nach dem Stadtrundgang ging es gleich weiter zum nächsten Halt mit Übernachtung.

Kilometer 668 
Clear Sky, 16°C
34 Avenue De Lamothe, 43100 Brioude, Frankreich
gleich vor dem Eingang zur Altstadt gibt es einen Wohnmobilstellplatz mit Ver- und Entsorgung, der auch gut genutzt wird. Kostenfrei bis aufs Wasser und Strom.
Auch hier haben wir uns gleich auf die Suche nach Sehenswerten gemacht, erster Weg ging zum I Punkt dort haben wir  einen Plan der Stadt bekommen, mit einem eingezeichneten Rundgang den wir auch mehr oder weniger folgen konnten und uns so alles angesehen haben was da  von Bedeuteung ist.
Stadrungang nach Plan,war ganz Lustig fast wie eine Schnipsel jagd

Nach einer sehr ruhigen Nacht auf dem Stellplatz hier in Brioude, war ich mit Jule auf einer Hunderunde, bin dabei etwas außerhalb über die Felder gelaufen

Schwimmhalle von Brioude

Dabei habe ich die neu gebaute Schwimmhalle entdeckt und gleich nach den Öffnungszeiten gefragt. 11,30 Uhr würde fürs Publikum geöffnet (4,50 Euro/Person ohne Zeitbegrenzung) und das haben wir dann auch genutzt. Seit langem mal wieder richtig Schwimmen, ist ja in Deutschland kaum noch möglich. Da kannste keine Bahnen ziehen da immer irgendeiner meint er muss anders herum schwimmen oder erstmal ein Schwätzchen machen. Hier gabs Bahnen und die konnte Mann auch nutzen ohne das jemand quer kam. Das Wohnmobil haben wir vor der Halle auf dem großen Parkplatz abgestellt, Jule hat in der Zeit wo wir schwimmen waren ihren Mittagsschlaf gemacht.
Nach dem Schwimmen ging es über die A75 weiter nach Saint Flour.

Kilometer 720
Broken Clouds, 13°C
26 Rue Marie-Aimée Méraville, 15100 Saint-Flour, Frankreich

viele Treppenstufen ging es zur Stadtbesichtigung nach oben in die Altstadt. Als wenn wir heute nicht genug Sport hatten also Kalorien haben wir jede Menge verbrannt.
Der Ausblick von da oben ist aber auch nicht schlecht trotz des schlechten Wetter was hier war. Ja auch wir haben es mal kühl, immerhin sind wir hier fast 1100 Meter hoch.
Die Stadt hat das gleiche Problem wie auch Riom, Isssoire usw. viele schöne alte Bauten und auch gut restauriert aber wieder alles zu geparkt durch unendlich viele Autos.


Der Stellplatz am Fuß des Berges ist nicht so berauschend, hat zwar Ver- und Entsorgung ist aber eher ein Parkplatz am Straßenrand.
Deshalb gibt es hier keine Übernachtung für uns wir ziehen weiter.

Der Platz vor der kirche mit vielen Alten Bauten aus dem 16 Jhd.
Kilometer 789 

Overcast Clouds, 12°C etwas Bedeckt/Regen

15 Le Pré de Suzon, 48100 Marvejols, Frankreich
Ver- und Entsorgung mit Parkplatz in der Stadt Marvejols. Vorher sind wir zwei Plätze angefahren aber die haben uns nicht zugesagt, zum einen in Sant-Chely d’Apcher war es nur eine Ver- und Entsorgung mit Parkplatz für kleine Wohnmobile direkt an einem Kreisverkehr mit viel Verkehr. Der andere war direkt an der Autobahn A75 in einem Einkaufszentrum Aumont-Aubrac. So sind wir hier gelandet in der Hoffnung auf eine ruhige Nacht, die wir auch hatten.
Nach einer Hunderunde die auf die Berge führte und sehr schöne Aussichten bot, leider bei bedeckten Himmel, sind wir auf Stadtbesichtigung.
Schöne Altstadt mit kleinen Gassen jedoch viel zu leer fast alles war geschlossen bestimmt Nachsaison?Leider fing es dann wieder an leicht zu Regnen


Ok, weiter ging es Richtung Albi mit Mittagspause im Baraqueville auf dem Wohnmobilstellplatz. Der für den Sommer nicht schlecht ist da man von hier aus einiges anfahren kann. Auch ist ein kleiner See in nächster Nähe. Leider sind die Parkbuchten für größere, also uns, viel zu klein.
Deshalb ging es nach der Pause weiter die N88 nach Albi.

Oktober 18 2017

weiter an der Allier in die Auvergne und Rhone de Alpes

Station 3 Km 529,5 Temperatur Tag 24° Sonne Nacht 10°

große Strecke haben wir nicht gemacht denn wir wollen ja etwas sehen von dieser Ecke in Frankreich. Das Wetter spielt auch mit es ist Sonne pur und eigentlich wie im Hochsommer Tagsüber 20-25 Grad.

Nächste Station ist Saint-Pourcain, dort haben wir den Stellplatz, der genau am kleinen Fluss liegt angefahren. Der Wohnmobilstellplatz ist kostenfrei nur die Ver und Entsorgung, wenn denn gebraucht, kostet 4.-€. Strom ist auch vorhanden aber den brauchen wir ja nicht.

hab da mal was vorbereitet, damit man ungefähr sieht wo wir uns im Moment rumtreiben.
ich hab da mal was vorbereitet, damit man ungefähr sieht wo wir uns im Moment rumtreiben. Das Blaue ist übrigens eine Weintraube die einen überall begegnet in verschiedenen Verkleidungen je nach Branche mal als Koch mal als Radfahrer sehr lustig.

So schön wie der Stellplatz ist, die Altstadt hat uns nicht so gefallen, eben eine Kleinstadt mit alten Häusern.

Place Marechal Foch mit Blick auf Eglise Sainte-Croix Neo Klassische Bauar
Place Marechal Foch mit Blick auf Eglise Sainte-Croix Neo Klassische Bauart

Eine ruhige Nacht haben wir auf dem Platz verbracht wenn man mal von dem geschnatter der Enten absieht. aber mehr als einen Tag hält es uns nicht an diesem Ort. Nach der Hunderunde sind wir weiter nach Riom gefahren.

Station 4 Km 529,5 Temperatur Tag 20° Sonne

Wohnmobilstellplatz in Riom. Sehr Verkehrsgünstig gelegen ist nicht weit in die Innenstadt ,kostenfrei mit Ver und Entsorgung.
Wohnmobilstellplatz in Riom. Sehr Verkehrsgünstig gelegen von da ist nicht weit in die Innenstadt. Der Platz ist kostenfrei mit Ver und Entsorgung.

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Auch hier gibt es ein paar sehr schöne Bauten und eine Einkaufsstraße, nur wie fast immer in den kleinen Städten fahren überall Autos, stehen Parken und Stinken ohne Rücksicht. Was uns dazu veranlast hat nur einen kurzen Rundgang zu machen. Essen oder mal ein Kaffee trinken kannste da vergessen.

Nach unserem Rundgang haben wir uns entschlossen weiter zu ziehen, etwas abseits der A75 nach Champeix. Zum einen wollen wir uns mal etwas ausruhen und dnn ist der Schmutzwäscheberg so groß geworden ,der mus abgearbeitet werden. Der Platz liegt etwas im Wald ist ruhig, Jule kann schön Gassi gehen und in der Nähe ist ein Intermarche mit Waschmaschine. Kostet jedoch 4.- Euro plus 80 cent Kurtaxe.

Wäsche waschen war mehr als überfällig und dieser Stellplatz war ideal dafür. Es war auch das passende Wetter dazu, die Sachen waren innerhalb kürzester Zeit trocken.

Nebenbei hab ich noch die Landstrom Anschlussdose erneuert, ewig ging bei der alten Dose der Deckel auf und klapperte. Jetzt ist Schluss damit die neue Dose hat Magneten im Deckel und schließt perfekt.


Nur so ganz einfach war es dann doch nicht,die neue Dose ist ca 5mm größer und ich musste den Ausschnitt etwas vergrößern. Doch das Ergebnis war die mühe wert,kein Klappern mehr während der Fahrt und sieht auch noch etwas Wertiger aus.

Über Amazon gekauft

 

Die Hauptstraße von Champeix

Diese Ecke hier oben ist schon etwas frischer Nachts war die Temperatur gerade mal noch 5 Grad. Na ja, für eine Nacht haben wir es ausgehalten,Große Hunderunde mit Jule und  danach ging es weiter. Ziel Issoire ….

Oktober 16 2017

Die erste Ville de Etappe / Reisezeit 2017

Eimmal Volltanken sind gesamt ca 280 Liter Diesel das reicht bis nach Vitoria im Spanien

Eimmal Volltanken sind gesamt ca 280 Liter Diesel das reicht bis nach Vitoria im Spanien.

Station 1  Km 232.0   Temperatur Tag 20° Sonne   Nacht 10°

Und dann beginnt unsere Reisezeit, über Luxenburg ging es über die Autobahn an Metz und Nancy weiter die N4 bis zur ersten Übernachtung. Brienne-le-Château

Wohnmobilstellplatz Kostenfrei mit Ver und Entsorgung (Jeton) in der Stadt wo Napoléon auf der Militärakademie seine Kriegsführung gelernt hat.

Der Platz ist nicht der schönste aber es war eine ruhige Nacht und es gibt sehr leckere Sachen in der Boulangerie. Auch lohnt sich ein Rundgang durch die kleine Stadt, besonders die Kirche ⛪ mit ihren vielen bunten Bleiglasfenstern ist sehenswert.

Nach einer großen Hunderunde ging es weiter über Auxerre und Nevers zum zweiten Stopp in Frankreich.

Station 2  Km 497.3   Temperatur Tag 24° Sonne  Nacht 10°

Moulins auf den Stellplatz am Ufer der Allier,10 cent die Stunde ist mehr als angemessen für diesen schönen Platz. (Bezahlen am Automat mit Kreditkarte) Ver und Entsorgung (Jeton)und wer Strom braucht ist ausreichend vorhanden.

 

Der Platz ist auch ideal um mit Hund spazieren zu gehen, gleich am Platz beginnt der Weg am Ufer entlang der Allier.

Die Brücke über die Allier in die Stadt, keine 1000 Meter ist es in die Altstadt.

Das Haus hat berühmte Bewohner beherbergt Jeanne d’Arc: Die Geschichte der Jungfrau von Orleans

Jeanne d’Arc: Die Geschichte der Jungfrau von Orleans

Die Kathedrale Notre Dame ist eines der schönsten von 50 Historischen Bauten

auch die historische Altstadt kann sich sehen lassen.

Ein weiteres Bauwerk ist die Kirche St.Peter am Beginn der Fußgängerzoone auf dem Weg zur Altstadt.