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Oktober 12 2018

Eine Woche Hamburg

Was soll das nur werden? Die Zeit vergeht so schnell unser Besuch in Hamburg ist schon wieder vorbei und wir sind auf dem Weg nach Berlin.

Hatten wir doch wieder einmal Glück mit dem Wetter, konnten wir uns doch vieles ansehen und erleben.

Highlight waren ein richtig tolles Essen beim Brasilianer und der Musikelabend bei Marry Poppins.

Das beste war aber wieder einmal viel Zeit mit unseren Kindern zu verbringen, warum ist Hamburg nur soweit weg.

Unser Rollendes Haus haben wir auf dem Stellplatz in Finkenriech sicher abgestellt 12 Euro für 24 Stunden ohne alles mit viel Lärm der nahen Bahnlinie. Aber egal waren eh nur zum Schlafen da. Direkt nach der Einfahrt ist ein Elbstrand und der Deich ein Paradies für Jule, Mäuse und Strand was will Man mehr.

11.64 Euro für bis zu 5 Personen 24 Stunden die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen Bahn, Bus, U-Bahn und Schiffe da kann man was erleben. Das war aber auch das einzig günstige am Aufenthalt Na ja man gönnt sich ja sonst nichts 🤭

Juni 13 2018

kleiner Ausflug nach Colmar

und wieder waren wir für zwei Tage unterwegs, diesmal in die andere Richtung und zwar über den Elsass nach Colmar einer der schönsten Städte in dieser Region. Gefahren sind wir fast ausschließlich über die Landstraße, hinzu über Bitche und Hagenau weiter über Straßburg auf der N83 nach Colmar.

Dort haben wir uns auf dem Wohnmobilstellplatz am Jachthafen für eine Nacht eingemietet. Kosten sind zwar incl. Strom dennoch ganz schön happig, aber es gibt genug die den Betrag ohne mit der Wimper zuzucken bezahlen. Für uns ist es schon ein großer Betrag 20.- Euro nur für parken auf einer Wiese . Für die nächsten Touren werden wir keine solche Hot Spots mehr anfahren, zumindest keine Übernachtungen mehr einplanen.

Mit dem Wetter hatten wir wieder mal großes Glück, die Unwetter sind an uns vorbei gezogen und wir konnten die Stadt ohne Regen erkunden. Zu erst haben wir versucht nach dem Stadtplan und dessen Empfehlungen die Altstadt zu erkunden, dies ist uns aber nur zum teil gelungen.

Trotzdem, auf den Bildern sind fast alle sehenswerten Punkte der Stadt Colmar zu sehen.

 

Das alte Karussell am Place Rapp und wie soll es anders sein hates besonders mein Interesse geweckt.Könnte mir gut Vorstellen so eins auch in Deuitschkand zu Betreiben.

Das größte Carrousell seiner Art in Europa mit 16 Meter Durchmesser und 11 Meter Höhe sowie einem Gewicht von 38 Tonnen. Das ganze Karussell ist mit Reproduktionen von Toulouse Lautrec und Bildern vom alten Colmar Geschmückt. 80 Sitzplätze davon 30 auf beweglichen Pferden. Eine Fahrt kostet 1,80 was noch gar nicht mal so teuer war.

Der Storch ist überall Präsent, ähnlich wie in Caceres(dürfte auch der gleiche hersteller sein n ur der Stadtname ist anders aufgedruckt)gibt es ihn als Plüsch Tier Tasse und auf allem möglichen abgedruckt

selbst auf dem Stellplatz stollzierten die Vögel über den Platz
Mai 13 2018

Mal wieder eine Stadtbesichtigung, Mainz in zwei Tagen

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https://www.wohnmobil-stellplatz-mainz.de/aktuell/wir haben ein langes Wochenende wegen Regen am Sonntag und Mo/Di ist ja sowieso geschlossen. Um mal etwas anderes als Wald zu sehen haben wir beschlossen Mainz zu Besuchen und die Stadt zu erkunden.

Mainz hat einen sehr schönen aber nicht ganz günstigen Wohnmobilstellplatz in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Diesen haben wir angefahren und uns für zwei Tage/Nächte einen Platz gemietet,von Sonntag Mittag bis Dienstag.

Es gibt genügend große Stellplätze und Stromanschlüsse für den der es benötigt. Sogar eine Live Webcam ist auf dem Platz, wenn man richtig Parkt kann das Wohnmobil Live überwacht werden. Für Jule ist es schade denn auf dem Platz besteht Leinenpflicht, dies war ihr aber nach dem Stadtspaziergang egal sie hat sich gleich hingelegt und geschlafen.

Vom Platz in die Altstadt sind es ca 2 km zu Fuß was für uns keine Hürde ist, deshalb haben wir gleich eine kleine Runde gedreht zum Dom und zu den bekanntesten Plätzen. Aber wie üblich, immer wenn wir uns etwas ansehen wollen ist es geschlossen oder wie hier in Mainz eingerüstet für Restaurations arbeiten.

Zweiter Tag auf dem Stellplatz in Mainz und es kommt doch anders als wir geplant hatten. Dunkle Wolken und immer mal wieder heftige Schauer haben uns davon abgehalten mit den Rädern am Rhein entlang zu fahren. Dennoch wollten wir etwas unternehmen, sind wir also nochmal zu Fuß in das Zentrum von Mainz. Haben dort den Vormittag mit der Suche nach passender Kleidung in den üblichen Geschäften verbracht. Das Mittagessen haben wir in einem kleinen, sagen wir mal Türkischen Bistro zu uns genommen und das war sowas von Lecker.Einfach und richtig gute Küche ohne irgendwelche Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Wer, so wie ich speziell im essen ist der kann hier fündig werden . Anatolische Spezialitäten heist das Bistro dies gibt es erst seit Januar 2018 also noch nicht so bekannt denk ich mal.
Und da wir alles aufgegessen hatten kam am Nachmittag auch die Sonne heraus und wir konnten unser Stadtrundgang fortsetzen.

Von der Christuskirche, dem Landtag und der Staatskanzlei vorbei quer durch die Altstadt den Bockshöfchen zur Zitadelle weiter nach oben zur Kupferbergterrasse und den Neubauten Am Römertor.

Panorame Blick über Mainz von ganz Oben Am Römertor darunter die Kupferbergterrasse. Der Weg geht dann an der Sektkelterei Kupferberg vorbei

Für Heute den zweiten Tag waren es dann auch wieder 15580 Schritte oder anders gesagt 11,6 Km Stadtbesichtigung, trotz der Stadt war für Jule auch genug Abenteuer dabei. Am Römertor die Wasserspiele waren ihre und im Park an der Zitadelle gab es eine Hasenjagd vom feinsten für sie. Nicht zu vergessen die vielen Tauben die jetzt wieder Respekt vor einem Hund haben.

Trotz des wechselhaften Wetters war es dennoch ein gelungener Städtetrip für uns.

 

März 17 2018

Das schlimmste was uns passieren konnte, Schnee und Dauerfrost.

Jetzt sind wir schon in der Mitte von Deutschland, mal sehen ob ich die Fahrt noch zusammen bekomme.
Von Moncarapacho sind wir in den Alentejo auf den Wohnmobilstellplatz in Ameixal gefahren, eine sehr schön zu fahrende Strecke auf der IP2, haben eine Nacht dort verbracht mehr war nicht drin denn das Wetter hat es nicht gut gemeint für einen längeren Aufenthalt .

Wohnmobilstellplatz Ameixal mit Strom und Ver/Entsorgung ,sehr ruhig gelegen

Eigentlich haben wir auf der ganzen fahrt bis hier immer starken Wind und Regen abwechselnd gehabt.
Eine Nacht und Tag standen wir noch in Portel mit Wäsche waschen am Supermarkt. Der einzige Tag mit Sonne, hatten wir ein Glück. Von dort ging es nach Terrugem mit Übernachtung auf dem Stellplatz. Nächsten Morgen ging es weiter nach Spanien Badajoz.
Aber überall war der Regen schon da oder kam kurz darauf auch an.

nicht weit vom Stadtzentrum entfernt liegt der Wohnmobilstellplatz eine Ver und Entsorgung ist vorhanden aber ruhig ist was anderes

Ein kleiner Rundgang in Badajoz Stadt war dennoch drin, müssen wir uns erst mal wieder dran gewöhnen „Großstadt“. Der Besuch muss aber nochmal wiederholt werden bei gutem Wetter. Gegen Mittag kam der Regen auch hier, also zogen wir weiter, Caceres sollte das Ziel sein. Der Wohnmobilstellplatz war voll, und es dauerte keine drei Minuten da war die Polizei da, ziemlich unfreundlich unter Androhung von Strafe wurden wir des Platzes verwiesen.
Wir wollten ja eigentlich nur ein Hühnchen Piripiri holen aber an ein Parken war nicht zu denken. So sind wir dann ins Gewerbegebiet und ich hab das E Bike genommen zum essen abholen.

immer wieder ein Leckeres essen,wir nehmen uns dort auch immer eine Tortilla mit diese kann man mit den fertigen überhaupt nicht vergleichen.

Lecker war das Hühnchen von unserer Hoflieferantin .
Da auch hier der Regen kam ging es noch 200 km hinter Salamanca auf den Platz in Alaejos, dort  war  auch gerade mal noch ein Platz frei.
Was soll ich schreiben auch hier folgte kurz darauf ebenfalls der Regen und es gab sehr starken Wind.
An eine Hunderunde mit Jule dem Warmduscherhund war heute früh nicht zu denken, Kalt-Wind und Regen das geht ja gar nicht. Mit gut zureden hat sie gerade mal die Notdurft gemacht.
Auch unsere Pläne die Stadt anzusehen haben wir wieder verworfen. Der Wind war so enorm stark und kalt ne nichts für uns.So sind wir mit enormen Rückenwind auf der Autobahn nach Burgos Innenstadt auf den Stellplatz.
War das Kalt dort ne das ging auch nicht, zum einen waren auch jede Menge andere Camper da und zum anderen war wieder eine ganze Menge Schausteller auf dem Platz ( der selbe Frühjahrmarkt wie voriges Jahr), nach einer Pause sind wir wieder auf der Straße nach Vitoria Gasteiz auf den dortigen Wohnmobilstellplatz. Wie erwartet waren alle Plätze und der halbe Parkplatz voller Campingcars, für eine Nacht müssen wir das aushalten.
Zum Glück gabs eine kleine Bar wo man gute Tapas/Pinchos bekommen hat, mhh waren die lecker.
Heute früh ging es mit Jule eine kleine Runde um den Platz, einen Bäcke- laden gibt es zwar, aber mehr wie Fertigbackwaren und Baguette gab es nicht, nicht unser essen. Im Mercadona haben wir noch einiges eingekauft und Petra ist noch beim Friseur gewesen . Das war ein lustiger Besuch und ein nettes Gespräch mit den beiden Frisörinnen auf Spanisch und dem Google Übersetzer 😊.
Zum Tanken sind wir nochmal 16 km außerhalb gewesen in Nanclares de la Oca. Dank der App Gasolineras Espana . Haben wir dort die günstigste gefunden, Petronieves ist der Name und gut 15 Cent unter dem Durchschnitt. Die Tankwarte sind immer erstaunt wenn die Uhr der Tanksäule über 200 Liter anzeigt.
Ab da ging es auf die Autobahn nach Tolosa zu einem kostenfreien Platz in der Nähe der Altstadt.
Seit langenmal wieder eine Stadtbesichtigung für uns und Jule. Danach war sie fertig und musste sich ausruhen,wir auch.


Wir hatten uns entschieden am späten Nachmittag noch die rund 100 km bis nach hinter hinter Tarnos nach Saint-Vincent-de-Tyrosse zu fahren, was auch eine gute Idee gewesen ist. Es war überhaupt kein Verkehr auf den kleinen Straßen. So war es das erste mal das wir zügig durch diesen Engpass kamen.
Nach einer sehr ruhigen Übernachtung auf dem kleinen Parkplatz wurden wir von einem lange nicht gehörten lauten Krach geweckt. RASENTRIMMER  die Gemeindearbeiter haben ausgerechnet an dem Tag wo wir hier stehen die Kanten gesäubert.
So ging es Zeitig weiter nach Saint-Pardoux-Isaac . Dort haben wir noch einmal Übernachtet diesmal ohne große Wäsche und Wagenpflege.
Nach eine weiteren Übernachtungen in Frankreich sind wir in Deutschland angekommen und stehen jetzt bei minus 10 Grad auf einen Stellplatz bei Bad Hersfeld . Hier versuchen wir das besch….. Wetter auszusitzen.

Am meisten leidet Jule (na ja ich auch) seit fast einer Woche Regenwetter kaum Spaziergang und Radfahren und ab jetzt auch noch Sau kalt. Zu ihrem Glück geht unter ihrem Kuschelbett ein Heizungsrohr entlang,somit ist ihr Nest der wärmste Platz im Wohnmobil.

Jules Bett ist jetzt das kuschligste im Wohnmobil, es geht ein Heizungsrohr um ihr Nest und sie muss nicht frieren

Hoffentlich taut es die nächsten Tage,wir müssen doch weiter…..