Juni 13 2018

kleiner Ausflug nach Colmar

und wieder waren wir für zwei Tage unterwegs, diesmal in die andere Richtung und zwar über den Elsass nach Colmar einer der schönsten Städte in dieser Region. Gefahren sind wir fast ausschließlich über die Landstraße, hinzu über Bitche und Hagenau weiter über Straßburg auf der N83 nach Colmar.

Dort haben wir uns auf dem Wohnmobilstellplatz am Jachthafen für eine Nacht eingemietet. Kosten sind zwar incl. Strom dennoch ganz schön happig, aber es gibt genug die den Betrag ohne mit der Wimper zuzucken bezahlen. Für uns ist es schon ein großer Betrag 20.- Euro nur für parken auf einer Wiese . Für die nächsten Touren werden wir keine solche Hot Spots mehr anfahren, zumindest keine Übernachtungen mehr einplanen.

Mit dem Wetter hatten wir wieder mal großes Glück, die Unwetter sind an uns vorbei gezogen und wir konnten die Stadt ohne Regen erkunden. Zu erst haben wir versucht nach dem Stadtplan und dessen Empfehlungen die Altstadt zu erkunden, dies ist uns aber nur zum teil gelungen.

Trotzdem, auf den Bildern sind fast alle sehenswerten Punkte der Stadt Colmar zu sehen.

 

Das alte Karussell am Place Rapp und wie soll es anders sein hates besonders mein Interesse geweckt.Könnte mir gut Vorstellen so eins auch in Deuitschkand zu Betreiben.

Das größte Carrousell seiner Art in Europa mit 16 Meter Durchmesser und 11 Meter Höhe sowie einem Gewicht von 38 Tonnen. Das ganze Karussell ist mit Reproduktionen von Toulouse Lautrec und Bildern vom alten Colmar Geschmückt. 80 Sitzplätze davon 30 auf beweglichen Pferden. Eine Fahrt kostet 1,80 was noch gar nicht mal so teuer war.

Der Storch ist überall Präsent, ähnlich wie in Caceres(dürfte auch der gleiche hersteller sein n ur der Stadtname ist anders aufgedruckt)gibt es ihn als Plüsch Tier Tasse und auf allem möglichen abgedruckt

selbst auf dem Stellplatz stollzierten die Vögel über den Platz
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Veröffentlicht13. Juni 2018 von buschdie in Kategorie "Frankreich", "Tagebuch", "Wohnmobilstellplatz

Über den Autor

Geboren in Sachsen und Zuhause in Europa,seit 1996 ziehen wir (Petra, Dieter und Jule) mit dem Wohnmobil durch die Welt. Von 2010 an leben wir in unserem rollenden Zuhause und sind damit permanent Unterwegs.

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