April 18 2018

Erstmal schaffen….

Die kalte Zeit haben wir überstanden, alle anfallenden Arbeiten (Aufbau Reinigung) und Fahrten (Leipzig, Berlin) haben wir auch gut erledigt. Wir sind wieder im Besitz vom Smart den wir ja verliehen hatten.

Den Roller wollen wir wieder Verkaufen was nicht so einfach ist, durch die hohe Laufleistung.

Jule hat sich auch sofort wieder auf Arbeit eingestellt, was soll man da noch sagen.

Jule bei der Arbeit,lässt sich einfach durch nichts stören

Wenns doch mal regnet, geht man einfach unter das Wohnmobil und macht dort sein Geschäft.

Da es nicht viel zu Berichten geben wird, ist es etwas ruhig hier auf dem Blog, ab September beginnt dann wieder unsere Reisezeit. Dafür bereiten wir uns jetzt schon vor.

März 17 2018

Das schlimmste was uns passieren konnte, Schnee und Dauerfrost.

Jetzt sind wir schon in der Mitte von Deutschland, mal sehen ob ich die Fahrt noch zusammen bekomme.
Von Moncarapacho sind wir in den Alentejo auf den Wohnmobilstellplatz in Ameixal gefahren, eine sehr schön zu fahrende Strecke auf der IP2, haben eine Nacht dort verbracht mehr war nicht drin denn das Wetter hat es nicht gut gemeint für einen längeren Aufenthalt .

Wohnmobilstellplatz Ameixal mit Strom und Ver/Entsorgung ,sehr ruhig gelegen

Eigentlich haben wir auf der ganzen fahrt bis hier immer starken Wind und Regen abwechselnd gehabt.
Eine Nacht und Tag standen wir noch in Portel mit Wäsche waschen am Supermarkt. Der einzige Tag mit Sonne, hatten wir ein Glück. Von dort ging es nach Terrugem mit Übernachtung auf dem Stellplatz. Nächsten Morgen ging es weiter nach Spanien Badajoz.
Aber überall war der Regen schon da oder kam kurz darauf auch an.

nicht weit vom Stadtzentrum entfernt liegt der Wohnmobilstellplatz eine Ver und Entsorgung ist vorhanden aber ruhig ist was anderes

Ein kleiner Rundgang in Badajoz Stadt war dennoch drin, müssen wir uns erst mal wieder dran gewöhnen „Großstadt“. Der Besuch muss aber nochmal wiederholt werden bei gutem Wetter. Gegen Mittag kam der Regen auch hier, also zogen wir weiter, Caceres sollte das Ziel sein. Der Wohnmobilstellplatz war voll, und es dauerte keine drei Minuten da war die Polizei da, ziemlich unfreundlich unter Androhung von Strafe wurden wir des Platzes verwiesen.
Wir wollten ja eigentlich nur ein Hühnchen Piripiri holen aber an ein Parken war nicht zu denken. So sind wir dann ins Gewerbegebiet und ich hab das E Bike genommen zum essen abholen.

immer wieder ein Leckeres essen,wir nehmen uns dort auch immer eine Tortilla mit diese kann man mit den fertigen überhaupt nicht vergleichen.

Lecker war das Hühnchen von unserer Hoflieferantin .
Da auch hier der Regen kam ging es noch 200 km hinter Salamanca auf den Platz in Alaejos, dort  war  auch gerade mal noch ein Platz frei.
Was soll ich schreiben auch hier folgte kurz darauf ebenfalls der Regen und es gab sehr starken Wind.
An eine Hunderunde mit Jule dem Warmduscherhund war heute früh nicht zu denken, Kalt-Wind und Regen das geht ja gar nicht. Mit gut zureden hat sie gerade mal die Notdurft gemacht.
Auch unsere Pläne die Stadt anzusehen haben wir wieder verworfen. Der Wind war so enorm stark und kalt ne nichts für uns.So sind wir mit enormen Rückenwind auf der Autobahn nach Burgos Innenstadt auf den Stellplatz.
War das Kalt dort ne das ging auch nicht, zum einen waren auch jede Menge andere Camper da und zum anderen war wieder eine ganze Menge Schausteller auf dem Platz ( der selbe Frühjahrmarkt wie voriges Jahr), nach einer Pause sind wir wieder auf der Straße nach Vitoria Gasteiz auf den dortigen Wohnmobilstellplatz. Wie erwartet waren alle Plätze und der halbe Parkplatz voller Campingcars, für eine Nacht müssen wir das aushalten.
Zum Glück gabs eine kleine Bar wo man gute Tapas/Pinchos bekommen hat, mhh waren die lecker.
Heute früh ging es mit Jule eine kleine Runde um den Platz, einen Bäcke- laden gibt es zwar, aber mehr wie Fertigbackwaren und Baguette gab es nicht, nicht unser essen. Im Mercadona haben wir noch einiges eingekauft und Petra ist noch beim Friseur gewesen . Das war ein lustiger Besuch und ein nettes Gespräch mit den beiden Frisörinnen auf Spanisch und dem Google Übersetzer 😊.
Zum Tanken sind wir nochmal 16 km außerhalb gewesen in Nanclares de la Oca. Dank der App Gasolineras Espana . Haben wir dort die günstigste gefunden, Petronieves ist der Name und gut 15 Cent unter dem Durchschnitt. Die Tankwarte sind immer erstaunt wenn die Uhr der Tanksäule über 200 Liter anzeigt.
Ab da ging es auf die Autobahn nach Tolosa zu einem kostenfreien Platz in der Nähe der Altstadt.
Seit langenmal wieder eine Stadtbesichtigung für uns und Jule. Danach war sie fertig und musste sich ausruhen,wir auch.


Wir hatten uns entschieden am späten Nachmittag noch die rund 100 km bis nach hinter hinter Tarnos nach Saint-Vincent-de-Tyrosse zu fahren, was auch eine gute Idee gewesen ist. Es war überhaupt kein Verkehr auf den kleinen Straßen. So war es das erste mal das wir zügig durch diesen Engpass kamen.
Nach einer sehr ruhigen Übernachtung auf dem kleinen Parkplatz wurden wir von einem lange nicht gehörten lauten Krach geweckt. RASENTRIMMER  die Gemeindearbeiter haben ausgerechnet an dem Tag wo wir hier stehen die Kanten gesäubert.
So ging es Zeitig weiter nach Saint-Pardoux-Isaac . Dort haben wir noch einmal Übernachtet diesmal ohne große Wäsche und Wagenpflege.
Nach eine weiteren Übernachtungen in Frankreich sind wir in Deutschland angekommen und stehen jetzt bei minus 10 Grad auf einen Stellplatz bei Bad Hersfeld . Hier versuchen wir das besch….. Wetter auszusitzen.

Am meisten leidet Jule (na ja ich auch) seit fast einer Woche Regenwetter kaum Spaziergang und Radfahren und ab jetzt auch noch Sau kalt. Zu ihrem Glück geht unter ihrem Kuschelbett ein Heizungsrohr entlang,somit ist ihr Nest der wärmste Platz im Wohnmobil.

Jules Bett ist jetzt das kuschligste im Wohnmobil, es geht ein Heizungsrohr um ihr Nest und sie muss nicht frieren

Hoffentlich taut es die nächsten Tage,wir müssen doch weiter…..

März 9 2018

Und schon sind wir wieder unterwegs nach Deutschland

Die Zeit vergeht unheimlich schnell, schon sind 4 Monate vergangen und wir sind wieder auf den Rückweg nach Deutschland.

Große erwähnenswerte Ereignisse für den Reisebuchblog gab es für die Zeit des Aufenthalt an der Algarve ja nicht, trotzdem ein kleiner Rückblick an dieser Stelle.

Bei unserer Fahrt nach Portugal hatten wir ja viel Glück mit dem Wetter, es gab wenig Regen und immer viel Sonne. Dies hat sich auch fast die ganze Überwinterung so gehalten. Erst jetzt so ab Mitte Februar gibt es immer wieder extreme Kapriolen vom Wetter, Sturm Böen und sintflutartigen Regen wechseln sich immer wieder ab.

Überwiegend haben wir uns in dieser Zeit an der Algarve aufgehalten, Alvor, Faro, Tavira und natürlich Pedras sind ja fast schon zweiter Wohnsitz.

Flamingos in der Ria Formosa
Jule und Morris unser Besuchshund für ein paar Tage
Typisches Bild hier an der Algarve,die Störche fühlen sich sehr wohl und ziehen ihre jungen groß. Storchennest in Olhao
Jule bei der Morgenrunde, eine Stunde unterwegs mit bekannten….
Winterquartier Pedras del Rei

Abgesehen von einer Virusinfektion die uns über einen Monat beschäftigt hat ist die Zeit angenehm vergangenen. Mittlerweile sind wir in jeder Schwimmhalle hier registriert und können uns dort ohne Probleme einbuchen, im Durchschnitt kostet der Eintritt 2.- für 2 Stunden. Unser Fitnessstudio in Tavira hat seine Preise dem europäischen Markt angepasst und sich dort ins obere Preissegment eingeordnet. Deshalb haben wir auf diese Betätigung verzichtet. Auch sind im allgemeinen die Preise sehr in die Höhe geschnellt, was ja auch verständlich ist Angebot und Nachfrage. Dieses Jahr waren auch viel mehr Leute in den Hotels und Bungalowanlagen. Kein Wunder, wenn Aldi in Deutschland schon Überwinterung all incl. zu Discountpreisen anbietet.

Jule ist ja hier im Paradies, ist bekannt wie ein „bunter Hund“, täglich auf Katzen Jagd und spielt mit anderen Hunden.

Jule auf der Pirsch, wer sich zuerst bewegt hat verloren 😉

Am Wohnmobil haben wir einiges reparieren lassen was in Portugal erheblich günstiger war. Fahrwerk, Reifen Buchsen und Lager sowie die Spur wurde eingestellt, jetzt rollt er wieder super und das Quitschen des Tragarmgelenkes ist weg.

Ein Kostenvoranschlag von MB im Saarland hatte dafür weit über 1500.- € aufgerufen, hier in Olhau sind es gerade mal ein Drittel davon und da ist noch ein paar neue Reifen für vorn drinn.

Reifenwechsel mit super Service in Olhao
die Einstellung der Spur mit Profi Equiqment

Beide Firmen kann ich mit ruhigem Gewissen empfehlen aber bedenkt es ist eine andere Mentalität und man sollte seine Ansprüche am Service etwas anpassen. Dafür bekommt man aber ein unschlagbares Preis Leistungs Verhältnis und das wichtigste, die Qualität stimmt.

Es gibt aber auch mittlerweile unschönes, die Mengen an Wohnmobilen überflutet die Park und Stellplätze.

Auch das ist Überwinterung ,Massenansammlung von Campern auf kostenlosen Parkplätzen jedes Jahr werden es mehr ……..
Zitronenbäume die sich vor Früchten biegen, vom Baum gepflückt so frisch das kann man nicht mit denen aus dem Supermarkt vergleichen
Ilha de Faro Wege durch den Naturpark
Wandbild in Olhau , Herstellung der Sardienenkonserven bis in die 60 iger.

Sonnabend ist Markttag und diese haben wir Regelmäßig besucht, frisches Gemüse und Obst und danach ein bisschen ausruhen beim Galáo.

Galáo für uns und Jule macht Pause in der Sonne
Nach dem Spaziergang über den Wochenmarkt in Olhao, hat man sich eine Pause verdient
November 19 2017

nicht mehr Weit bis an die Algarve

Kilometer 2915
Clear Sky, 17°C
Estr. do Fidalgo 16, 7540 Santiago do Cacém, Portugal

Auch heute wieder nur gerade mal 45 Kilometer weiter Richtung Algarve sind wir gekommen, in Santiago do Cacem auf den Stellplatz. Der Ort ist uns ja auch nicht unbekannt.


Eine Nacht auf dem Stellplatz bleiben wir hier ( Ver und Entsorgung vorhanden aber eher für kleine Womos geeignet) .
Für Jule ist es schön grün und gibt viel zu schnüffeln😉.
Wir nutzen die Schwimmhalle diese ist mit Abstand die günstigste hier in Portugal.
Kilometer
Clear Sky, 19°C
Vivenda do Malatreco L1, 7645-285 Vila Nova de Milfontes, Portugal

Eine ruhige aber schräge Nacht haben wir gehabt, während Jule und ich unsere Runde um den Berg und Burg gemacht haben hat Petra Ordnung ist Wohnmobil gebracht. Jule war wieder in ihrem Element… KATZEN.

Die Schwimmhalle in Santigo de Cacem haben wir wieder gerne benutzt 2,80 Eintritt für uns beide ist unschlagbar. Eine Stunde haben wir unsere Bahnen gezogen. Dann ging es zu Mittag weiter über Sines und Porto Covo nach Milfontes.

Ein kurzer Stop in Sines um beim Pingo Doce um ein Hühnchen für das Mittagessen zu kaufen und dazu nebenan im Intermarche noch einen Galo als Nachtisch das musste sein.

Am Nachmittag ging es in Milfontes auf den Campingplatz um uns mit weiteren Reisebekanntschaften zu treffen.

Rund 10.- Euro ohne Strom dafür sind uns eigentlich zuviel, doch eben für diesen Besuch gerade noch zu verkraften.

Also für uns ist das nix, nichtmal eine kurze Zeit würde ich hier verbringen wollen. Wir waren noch nicht mal zwei Minuten auf dem Platz und wurden schon angepflaumt weil Jule auf den Sand gepinkelt hat .

Nach einer Fahrrad Runde um Milfontes haben wir uns verabschiedet und sind nach Odemira ans Schwimmbad gefahren.
Auf dem gegenüberliegenden Parkplatz ist genug Platz und es wird auch keine Probleme bei einer Übernachtung geben. Der Eintritt ins Bad ist für 90 Minuten 2,50, die Halle ist ziemlich neu und es macht Spaß in ruhe seine Bahnen zu ziehen.

Nach dem Schwimmen und Mittagessen ging es weiter über Aljezur, Lagos, mit Ver und Entsorgung beim Intermarche Portimao an den Strand von Alvor. Hier haben wir auch gute Reisebekannte wiedergesehen.

Kilometer
Clear Sky, 15°C
R. da Torralta, 8500 Alvor, Portugal
November 13 2017

An Lissabon vorbei nach Setubal ans Meer

Kilometer 2705
 Clear Sky, 20°C
Av. Dom Afonso Henriques 95, 2000-179 Santarém, Portugal

Über die Landstraße sind wir nach Santarem gefahren, da es keinen offiziellen Stellplatz gibt nutzen wir wieder einen Großparkplatz  dieser liegt bei der Stierkampf Arena. Da ist genug Platz und es ist fast mitten im Zentrum.  Auch haben wir genug Wasser an Bord da können wir mal ein Paar Tage ohne Ver und Entsorgung stehen.
Strom gibt es ja auch genug und ausreichend, die Sonne scheint sehr kräftig. Aber so wir wir immoment drauf sind bleiben wir eh nicht länger als eine Nacht.

Nach all den Jahren hab ich doch heute wieder den Fehler begangen und zum Mittag im Restaurant zwei Portionen Jardineira de Porco geholt. Die waren so groß das reicht für drei Tage Mittag😄. Ich muss mir das wieder bewusst machen das für uns eine Portion vollkommen ausreichend ist. Nichts desto trotz das Essen war super lecker richtig gute Hausfrauen Kost.

Petra hat auch einen Friseur gefunden und die Gelegenheit wahr genommen, für 10.- ein gute Leistung und das ohne Wartezeit.
Ansonsten gibt es nicht so viel zu sehen die übliche Fußgängerzone und ein paar Kirchen.
Lecker Kuchen haben wir noch bekommen in einem Café, aber günstig war der nicht.

Kilometer 2810
Clear Sky, 14°C
R. Eduardo Luis 330, 2825 Costa da Caparica, Portugal

Nach einer fast ruhigen Nacht mitten in der Stadt, sind wir vormittags weiter gefahren Ziel war in der Nähe von Lissabon ans Meer zu gelangen. Über die N 3 und bei Carregado auf die N10 bis vor Lissabon weiter über die Autobahn am Flughafen vorbei mit dem üblichen Stau nach Belem zur Ponte 25 April. Noch ans andere Ufer des Tejo und zwar über die Brücke Ponte Do 25 de Abril (von Lissabon weg sind die Autobahn Mautfrei ) an den Strand gegenüber Lissabon, Costa da Caparica.
Am Strand haben wir einen sehr schönen Platz gefunden fast so schön wie an der Algarve in Alvor, keine 50 Meter zum Wasser. Und dort haben wir auch gleich gute Bekannte von vergangenen Reisen getroffen.
Zum zweiten Mal auf dieser Reise haben wir den Roller von der Bühne genommen und waren notgedrungen mangels anderer Möglichkeit bei Aldi einkaufen.
Jule ist in ihrem Element und genießt den Strand hat auch schon wieder jede Menge Kumpels gefunden.

Clear Sky, 11°C
R. Eduardo Luis 330, 2825 Costa da Caparica, Portugal

Die zwei Tage haben wir  nichts weiter gemacht außer einem kleinen Spaziergang am Strand. Ca 200 Meter weiter beginnt der FKK Strand mal sehen ob wir uns da mal ein bischen Farbe abholen, für heute reicht es die Stühle vor Wohnmobil zu nutzen. Die Sonne ist schon ganz schön stark, muss besonders ich aufpassen das ich nicht so lange auf einmal Sonne sonst werde ich ganz schnell rot.
Nicht weit von uns ist eine Strandbar/Restaurant dort habe ich ein super toll gemachtes Hühnchen für unser Mittag bekommen, beim warten hab ich noch die Karte studiert Cataplane de Peixe für 2 zu 22.- ist ja schon wieder ein Schnäppchen…. haben wir dann auch am nächsten Mittag probiert.

Kilometer 2855

Clear Sky, 16°C
Tv. Fábricas, 2900-597 Setúbal, Portugal

Am Freitag abend haben die Bars Ihre Musikanlagen scharf gemacht und die Hauptstädter sind gegen 20,00 Uhr angereist ab da war Schluss mit Ruhe. Alles hat vibriert selbst die Panele der Solaranlage haben mitgesummt. Bis Ein Uhr haben wir es ausgehalten dann war es uns doch zuviel, da ich immer Fluchtbereit bin war es kein Probleme ohne großen Aufwand die Stellung zu wechseln. Drei Kilometer weiter an der anderen Seite vom Dorf haben wir wieder Ruhe gefunden.
Auch hier ist der Strand wunderschön zum Spazieren, mit Sicherheit sind wir hier nicht das letzte mal gewesen.

Über die N10 fuhren wir langsam nach Setubal, wo wir mitten in der Stadt einen Parkplatz angefahren haben der es auch erlaubt für große Wohnmobile zu stehen und zu übernachten.

Wir sind zu Fuß am alten Hafen entlang die Promenade und haben uns bei der Fähre erkundigt ob wir mit dem großen nach Troja übersetzen können.


Kein Problem, das Gewicht sowie die Größe spielen bei Wohnmobilen keine Rolle. Weiter ging es zu Fuß ins Stadtzentrum durch die vielen kleinen Gassen und Straßen über den Flohmarkt und wieder zurück zum Wohnmobil.
Merken für das nächste mal!
Sehr zu empfehlen eine Brasilianische churrasqueira direkt am Parkplatz mit Büffet essen bis zum umfallen für 8,50 das sah alles so lecker aus aber wir waren schon anderweitig etwas essen.

Kilometer 2868
Clear Sky, 16°C
N253-1, 7580 Comporta, Portugal


Gestern gegen 18,00 Uhr sind wir noch mit der Fähre von Setubal nach Troja übergesetzt und noch die paar Kilometer nach Comporta auf den Stellplatz.
Wir hofften bei der Überfahrt ein paar Delphine zu sehen, leider hat sich aber keiner blicken lassen. Der Platz in Comporta hat kostenfreie Ver und Entsorgung was wir auch nötig haben alles frische leer und alles aandere Voll😉.Comporta ist uns bekannt durch die viele Male die wir hier gehalten haben auf unseren Fahrten. Hier ist es auch nicht so sehenswert.